Ist veganes Essen teurer? | Das haben wir im Juli 2023 für 1 Monat vegan einkaufen bezahlt

von | aktualisiert am 10.02.2024 | Vegan Lifestyle

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Oft bekommt man als Veganer*in zu hören, dass vegan so teuer sei. Deshalb haben mein Mann und ich einen Monat lang unsere Einkäufe getrackt.

Da beim Einkaufen viele Faktoren eine Rolle spielen, möchte ich auch kurz beleuchten, welche das bei uns sind. Damit du dir ein Bild davon machen kannst, was genau bei uns Einfluss auf die Gesamtausgaben für Lebensmittel und Drogerie-Produkte genommen hat.

Erfahre in diesem Artikel, für wie viel Geld wir im Juli 2023 eingekauft haben.

Nach diesen Faktoren wählen wir beim Einkaufen Lebensmittel und Drogerie-Produkte aus | und diesen Einfluss hat das auf den Preis

Nachhaltig, regional, saisonal, plastikfrei, gesund, naturbelassen, bio, tierleidfrei… so viele Anforderungen wie heutzutage gab es an den privaten Einkaufszettel noch nie. All die sicherlich lobenswerten Aspekte unter einen Hut zu bekommen, scheint mir persönlich unmöglich. Deshalb haben mein Mann und ich für uns Prioritäten festgelegt. Meiner Meinung nach gibt es hier kein richtig und kein falsch. Wichtig finde ich nur, dass man bewusst einkauft und sich darüber im Klaren ist, dass jeder Kassenbon eine Art Stimmzettel ist. Du stimmst in dem Moment, in dem du gewisse Produkte kaufst, dafür, dass sie überhaupt hergestellt und dann zum angegebenen Preis im Handel angeboten werden. Oder anders gesagt, jedes gekaufte Produkt sagt dem Handel: mehr davon und jedes liegen gelassene Produkt: weniger davon. Denn wie du dir vielleicht vorstellen kannst, ist das einzige große Ziel der Supermärkte, mehr zu verkaufen. Also haben sie auch ein großes Interesse daran, das anzubieten, was du nachfragst.

Die in den folgenden Absätzen beschriebenen Aspekte, die Einfluss auf unseren Einkauf nehmen, habe ich versucht in absteigender Reihenfolge nach unseren persönlichen Prioritäten aufzulisten. Außerdem erfährst du unsere Sichtweise auf die einzelnen Punkte. An dieser Stelle möchte ich noch einmal anmerken, dass die Prioritäten für jeden anders sein können. Auch unter Veganer*innen gibt es hier große Unterschiede, welche Punkte für wen wichtig sind. Und da all diese Punkte auch Einfluss auf den Preis der Lebensmittel nehmen, ist auch eine Aussagen wie „Vegan = teuer“ schwer zu beurteilen.

Alles was wir kaufen muss vegan sein

Das steht für uns absolut fest. Hier machen wir niemals Ausnahmen. Ein Produkt, das auf der Zutatenliste einen erkennbar tierischen Bestandteil enthält, landet nicht in unserem Einkaufswagen. Das beinhaltet für uns auch Produkte, bei denen tierische Verarbeitungshilfsstoffe verwendet werden (z. B. häufig bei Wein oder Saft). Wir persönlich kaufen gelegentlich Produkte, bei denen wir nicht zu 100% sicher sein können. Beispielsweise stammt die Zutat Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren nur „in den meisten Fällen“ aus pflanzlichen Fetten. Ob das einen großen Einfluss auf die Gesamtausgaben hat, wage ich zu bezweifeln. Doch der Vollständigkeit halber möchte ich das nicht unerwähnt lassen. Viele Veganer*innen achten aber auch hier darauf, auf Nummer Sicher gehen zu können und greifen nur zu Produkten mit Vegan Label.

Generell ist mein persönlicher Eindruck, dass Produkte mit Vegan Label hin und wieder tatsächlich teurer sind als vergleichbare tierische Produkte. Das liegt vor allem daran, dass tierische Produkte anders besteuert werden. Auf Milch zahlen Verbraucher*innen bspw. lediglich 7 % Mehrwertsteuer. Auf Pflanzendrinks hingegen 19 %. Ein weiterer Einflussfaktor auf den Preis, der aber immer weniger wird, ist die Absatzmenge der veganen Produkte. Diese sind meist (noch) geringer als die von tierischen Lebensmitteln und eben entsprechend teurer, da die Fixkosten der Unternehmen auf geringere Mengen umgelegt werden müssen.

Das Kriterium vegan hat aber nur in den Fällen einen Einfluss auf den Gesamtpreis unserer Ausgaben, in denen wir rein vegane Fertig- oder Ersatzprodukte kaufen. Ein großer Teil unserer Einkäufe besteht jedoch aus Obst, Gemüse, Nudeln, Reis, Konserven etc. und hier spielen ganz andere Faktoren eine Rolle auf den Preis, nämlich die folgenden:

Wir achten auf möglichst plastikfrei und bio

Direkt nach Veganismus ist uns wichtig, umweltfreundlich zu leben. Wenn es uns möglich ist, versuchen wir verpackungsarm einzukaufen. Gerne gehen wir auch in den Unverpacktladen, meist einmal im Monat, da der Weg für uns etwas weiter ist. Im Supermarkt greifen wir gerne zur plastikfreien Alternative. Beispielsweise kaufen wir Nudeln – wenn möglich – im Pappkarton oder greifen lieber zum Glas als zur Konserve. Auch bei Obst und Gemüse bevorzugen wir die unverpackte Variante, wobei hier das Kriterium Bio für uns höher wiegt.

Generell gilt: Wenn eine biologische Variante zur Verfügung steht, ist es uns wichtig, diese auch zu kaufen. Egal bei welchem Lebensmittel. Wird keine angeboten, greifen wir auch zum konventionellen Produkt.

Auch bei Drogerie-Produkten, Reinigungsmittel, Toilettenpapier etc. achten wir auf Nachhaltigkeit. Möglichst plastikfrei, biologisch abbaubar und wenn es irgendwie geht ohne schädliche Inhaltsstoffe.

Welchen Einfluss hat das auf den Preis? – Definitiv einen größeren. Nachhaltig einzukaufen ist in den meisten Fällen ein deutlicher Preisunterschied. Zumindest auf den ersten Blick. Die Auswirkungen von unserem Konsumverhalten der letzten Jahrzehnte haben Einfluss auf uns alle. Umweltkatastrophen, Insektensterben, verschmutzte Weltmeere und Mikroplastik sind nur einige Punkte. Der Preis von konventionellen Produkten ist also nur auf den ersten Blick günstiger. Im Nachhinein werden wir alle durch Steuern, Preissteigerung etc. dafür zahlen müssen.

Gesund und naturbelassen einkaufen

Gesunde Ernährung ist uns definitiv wichtig. Das wachsende Angebot von veganen Ersatzprodukten macht es uns jedoch zugegeben manchmal schwer, gesund und naturbelassen einzukaufen. Zu Beginn unserer veganen Reise (in 2020) war das leichter, als es noch nicht so viele Produkte gab. In den letzten Jahren gab es hier aber einen regelrechten Boom. Gerade am Anfang war es uns wichtig, die Herstellung dieser Produkte mit unserem Kauf zu unterstützen. Im Laufe der Zeit war es jedoch häufig die Bequemlichkeit, weshalb wir zum veganen Ersatzprodukt gegriffen haben. Beispielsweise habe ich früher häufig selbst veganen Eiersalat gemacht. Seit es veganen Eiersalat zu kaufen gibt, mache ich das nur noch ganz selten.

Immer wieder haben wir Phasen, in denen es uns leichter und dann wieder schwerer fällt, wirklich gesund und naturbelassen einzukaufen. Besonders in stressigen Zeiten (z. B. Umzug oder viel Arbeit) gelingt es uns weniger gut.

Trotzdem habe ich eine eher positive Einstellung zu Ersatzprodukte, da sie vielen Menschen die vegane Ernährung attraktiver und leichter machen.

Saisonal & Regional einkaufen

Hier besteht bei uns definitiv noch Verbesserungspotenzial. Zugegeben fällt mir das sehr schwer. Hier hat aber auch für mich Priorität, dass ich lieber zum Bio-Lebensmittel greife, als regional zu kaufen. Für mich wiegt der Aspekt, dass keine Pestizide mehr in die Umwelt gelangen sollen höher, als der mögliche CO2-Verbrauch für den weiteren Transportweg. Optimal fänd ich natürlich biologisch angebaute Lebensmittel aus der Region. Die sind bei uns jedoch nicht immer leicht zu bekommen.

Allgemein gelingt mir bei bestimmten Lebensmitteln auch heute schon der saisonale und regionale Einkauf (z. B. Äpfel). Aber hier lässt sich vieles noch optimieren.

 

Noch ein paar allgemeine Worte zu unseren Kriterien:

Ich möchte mit dieser Aufzählung weder darstellen „wie toll wir das machen“ noch möchte ich irgendjemandem ein schlechtes Gefühl geben, weil die Person auf gewisse Aspekte vielleicht keinen Wert legt. Jede Situation ist individuell und jeder ist für sich selbst verantwortlich. All die Kriterien haben wir bei uns nicht von heute auf morgen etabliert. Wenn es dir ein Anliegen ist, fang einfach irgendwo an und werde offen für „bessere“ Alternativen. Ich habe mich persönlich vom Perfektionismus verabschiedet, weil ich weiß, dass das unmöglich ist. Das sollte uns aber nicht davon abhalten, stets die Augen offen zu halten, wo wir etwas verbessern können. Aber: Stress dich nicht!

Wo kaufen wir unsere vegane Produkte ein

Den größten Teil unserer Lebensmittel kaufen wir im Supermarkt. Mittlerweile haben alle Supermärkte ein mehr oder weniger großes Angebot an veganen Produkten. Darunter nicht nur Fertigprodukte, sondern auch jede Menge pflanzliche Milchalternativen, Tofu und in der Regel auch eine größere Auswahl an Bio Obst und Gemüse.

Wir haben in unmittelbarer Nähe zu unserer Wohnung einen Penny-Supermarkt mit relativ gutem Angebot. Dort können wir den täglichen Bedarf an Obst und Gemüse (meist in Bio-Qualität) aber auch Soja-Joghurt, Tofu und gelegentlich auch einige vegane Fertigprodukte kaufen.

Bei einigen Produkten, z. B. Kaffee oder Haferdrink gefällt uns das Angebot nicht. Kaffee holen wir in der Regel bei Herkules (Edeka) und unser Haferdrink der Wahl ist der Vemondo Barista Drink von Lidl.

Ich persönlich mag es, hin und wieder auch online zu bestellen. Vor allem bei DM bestelle ich alle 1-2 Monate ein größeres Paket um unsere Vorräte aufzufüllen. Seit 3 Monaten ungefähr beziehen wir auch von SirPlus die Retterbox (dazu unten noch ein paar Infos) mit geretteten Lebensmitteln.

Wenn du Lebensmittel gerne geliefert bekommen möchtest, kann ich dir auch vekoop* empfehlen. Dabei handelt es sich um einen veganen Online-Supermarkt. Hin und wieder bestelle ich dort eine Reihe von veganen Produkten, z. B. Tofu*, Soja-Joghurt*, Haferdrink*, Müsli* und Ersatzprodukte.

Gelegentlich kaufen wir auch bei anderen Supermärkten oder Drogeriemärkten ein. Im Juli 2023 waren das Rewe, Rossmann und Aldi.

(Bei den genannten Supermarkt-Ketten handelt es sich um unbezahlte Werbung. Hinter den verlinkten Produkten stehen hingegen Affiliate Links, bspw. von vekoop*. Alle verlinkten Produkte kann ich empfehlen. Wenn du über einen der Links kaufst, unterstützt du die Erstellung dieses und weiterer Artikel auf dem Radieschen-Blog.)

Das hat uns der Vegane Einkauf im Juli 2023 gekostet

Um ein möglichst genaues Bild zu bekommen, habe ich jeweils die Supermärkte aufsummiert und zusätzlich die auf den Kassenzetteln aufgeführten Lebensmittel in Kategorien eingeteilt.

Beim Erstellen dieses Beitrags ist mir aufgefallen, dass die Summe der Wochen (nach Supermärkten) nicht mit der Summe der einzelnen Kategorien in Gänze übereinstimmt. Um einen ersten Eindruck von unserem Monatseinkauf zu bekommen, ist das jedoch nicht weiter schlimm. Die Differenz beträgt 26,59 EUR.

Für Lebensmittel und Drogerie-Produkte haben wir im Monat Juli 2023 nach Wochen folgende Beträge ausgegeben:

 

Woche 1 = 62,87 EUR (Rewe, Rossmann, Herkules, Aldi, Penny)

Woche 2 = 80,98 EUR (Rewe, Lidl)

Woche 3 = 211,12 EUR (DM & SirPlus online bestellt, Penny)

Woche 4 = 89,99 EUR (Bäckerei, Rewe, Herkules, Penny, Lidl)

Insgesamt = 444,96 EUR

Bei den Kategorien habe ich mich für folgende entschieden:

Obst = 27,21 EUR (davon bio = 17,76 EUR) darunter auch Tiefkühl-Obst

Gemüse = 70,50 EUR (davon bio = 62,15 EUR) darunter auch Tiefkühl-Gemüse

Brot & Brötchen = 19,73 EUR

Milchalternativen = 47,19 EUR (davon 5,54 EUR bio) dazu zählt auch Margarine*, Joghurt*, Käsealternativen* etc.

Tofu* = 20,84 EUR (bio)

Aufstriche = 4,29 EUR (bio)

Fertig-/Ersatzprodukte = 27,59 EUR

Vorräte = 26,02 EUR (davon 22,24 EUR bio) (Nudeln, Konserven & Eingekochtes)

Kaffee = 17,97 EUR (bio)

Getränke = 16,37 EUR (davon 4,70 EUR bio)

Snacks = 22,30 EUR

Reinigungsmittel = 31,10 EUR (bio)

Drogerie-Produkte = 31,66 EUR dazu zählt Toilettenpapier, Hygieneartikel etc.

Lieferservice/Auswärts essen = 44,90 EUR

sonstige Lebensmittel = 23,98 EUR

SirPlus Retterbox = 39,90 EUR

= 471,55 EUR

Die Bestellung bei SirPlus (Retterbox) ist komplett bio und vegan. Die Boxen sind übrigens sehr zu empfehlen. Sie beinhalten beispielsweise Konserven, Fertiggerichte und Milchalternativen. Die Produkte sind teilweise abgelaufen oder kurz vor Erreichung der MHD-Grenze. Manchmal ist aber bloß die Packung eingedrückt oder es handelt sich um Überbestand. Bisher habe ich damit nur gute Erfahrungen gemacht.

Fazit | Meine persönliche Einschätzung unseres Monatseinkaufs

Ein Selbstversuch wie dieser ist natürlich niemals repräsentativ. Gerade bei so individuellen Dingen wie dem Wocheneinkauf spielen unheimlich viele Aspekte eine Rolle. Kaufe ich im Discounter oder im Bio-Laden ein. Greife ich zu Fertigprodukten, achte ich auf Nachhaltigkeit etc. Aber natürlich sind auch saisonale Schwankungen bei so etwas immer interessant. Ich hatte beispielsweise im Juni gefühlt größere Mengen an Vorräten bestellt. Im Juli haben wir dann unseren Haferdrink-Vorrat aufgefüllt und Waschmittel in Großpackungen gekauft, die locker 6-12 Monate reichen werden. Solche Dinge nehmen natürlich Einfluss auf die Gesamtsumme. Repräsentativer wäre so etwas wohl, wenn man über mehrere Monate von mehreren Veganer*innen die Einkäufe tracken würde.

Vielleicht mache ich hieraus mal eine Art Projekt, bei dem mehrere Veganer*innen ihre Einkäufe tracken. Falls du vegan lebst und Lust hast, dich daran zu beteiligen, melde dich gerne bei mir (zum Kontaktformular) und ich schaue mal, ob, wie und wann ich das verwirkliche.

Wenn du Fragen zum veganen Einkaufen hast, melde dich super gerne bei mir oder lass einen Kommentar da. Ansonsten habe ich vor, zeitnah einen Veganen Einkaufsguide als Blog-Artikel zu posten. Wenn du darüber benachrichtigt werden möchtest, wenn neue Blog-Artikel online gehen, trag dich super gerne in meine E-Mail Liste für den Radieschen-Letter ein: Zum Radieschen-Letter

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Sara Seppelt

Sara Seppelt

Vegane Ernährungsberaterin

Mit dem Radieschen-Blog helfe ich Menschen beim Start in die Vegane Ernährung.

Du findest hier Tipps für Vegan Anfänger:innen, einfache Rezepte und Einblicke in meinen Veganen Lifestyle.

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